Herzlich willkommen auf der Seite der Dr. Horst und Christina Wiesent Stiftung

Die Dr. Horst und Christina Wiesent Stiftung wurde am 11. April 2019 als gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Bayreuth gegründet. Ihr Zweck ist die Förderung der Altenhilfe, Behindertenhilfe, Kinderkrankenpflege ebenso wie Forschung und Bildung in all den genannten Bereichen.

02.06.2020

Anneliese Fischer Preis für Bildungsinnovation

Dr. Horst und Christina Wiesent Stiftung lobt erstmals Preis für innovative Ansätze in der Bildung aus
Sind gespannt auf viele innovative Ideen für die Bildung von morgen (v.l.n.r.): Dr. Horst Wiesent, Stiftungsratsvorsitzender, Bayreuths neuer Oberbürgermeister Thomas Ebersberger und Hartmut Koschyk, Parl. Staatssekretär a.D. und Vorsitzender des Aufsichtsrates der SeniVita Social Estate AG.

2019 wurde die gemeinnützige Dr. Horst und Christina Wiesent Stiftung gegründet, um unter anderem Innovationen im Bereich von Bildung und Erziehung zu fördern. Nun hat die Stiftung erstmals den Anneliese Fischer Preis für Bildungsinnovation ausgelobt, der zusätzlich spannende Ansätze für zukunftsweisende Bildungsideen unterstützen soll.

Mit dem Preis soll gleichzeitig auch an das Lebenswerk von Anneliese Fischer erinnert werden, einer der bekanntesten Bayreuther Politikerinnen der letzten Jahrzehnte, die im Februar 2020 verstarb. Am 31. Mai dieses Jahres hätte Anneliese Fischer ihren 95. Geburtstag gefeiert. Ihr zu Ehren soll der ihr gewidmete Preis künftig neue Wege im Bereich von Bildung und Erziehung unterstützen, zum Beispiel in puncto Digitalisierung. Annelise Fischer war selbst studierte Pädagogin und sehr in der schulischen Elternarbeit engagiert, z.B. als Vorsitzende der Landeselternvereinigung der Gymnasien in Bayern. Während ihrer Mitgliedschaft im Bayerischen Landtag von 1984 bis 1998 engagierte sie sich besonders im Bildungsbereich, wurde stellvertretende CSU-Fraktionsvorsitzende und die erste Frau im Amt einer Vizepräsidentin des Bayerischen Landtages.

Ab diesem Jahr soll der Anneliese Fischer Preis für Bildungsinnovation alle zwei Jahre verliehen und dreistufig dotiert werden:

  1. Preis 5.000 Euro
  2. Preis 3.000 Euro
  3. Preis 1.500 Euro

Bewerben können sich sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen ab 16 Jahren ohne Altersbegrenzung nach oben, wobei ein direkter Bezug zum Bildungsbetrieb kein Muss ist. Eingereichte innovative Ideen und Ansätze können aus dem Bereich der Wissenschaft, des praktischen Bildungsbetriebs, der Wirtschaft oder der Medien stammen, aber auch private oder zivilgesellschaftliche Aspekte des  Bildungsbetriebs beleuchten. „Alle Vorschläge sollten geeignet sein, die Bildung und Erziehung junger Menschen nachhaltig zu verbessern, aber auch das Zusammenwirken der Generationen im Bildungsbereich zu stärken“, erklärt Dr. Horst Wiesent die Idee des neuen Innovationspreises.

Eingereichte Bewerbungen, die zum einen schriftlich erfolgen sollen, aber natürlich gerne auch neue Medien wie Planspiele, Computersimulationen oder Videopodcasts einbeziehen können, werden von einer mehrköpfigen Jury bewertet. Neben Susanne Heim, der Tochter von Anneliese Fischer und  Studiendirektorin und Schulpsychologin am Franz-Ludwig-Gymnasium Bamberg, konnten dafür bisher Bayreuths neuer Oberbürgermeister Thomas Ebersberger sowie Hartmut Koschyk, Parl. Staatssekretär a.D. und Vorsitzender des Aufsichtsrates der SeniVita Social Estate AG, gewonnen werden. „Anneliese Fischer hat sich immer besonders für Gleichberechtigung, Chancengleichheit und Innovation in der Bildung eingesetzt. Ein solcher Preis, der jungen Menschen eine bessere Zukunft ebnen soll, könnte keinen geeigneteren Namen tragen.“, so Thomas Ebersberger. Die Dr. Horst und Christina Wiesent Stiftung wird durch die Mitglieder des Stiftungsrates in der Jury vertreten sein. Diese soll künftig noch durch weitere Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik verstärkt werden.

20.05.2020

Aktion Glückspost – Junioren für Senioren

Die Coronakrise stellt alle Generationen vor große und vor allem unbekannte Herausforderungen. Die stärksten Einschränkungen und Veränderungen betreffen ohne Zweifel Kinder und Jugendliche, die derzeit auf ihr gewohntes Schul- und Lernumfeld verzichten müssen und ganz neue Wege in puncto Unterricht gehen.

Aber auch ältere Menschen in Senioreneinrichtungen, die als Risikogruppe gelten, müssen momentan sehr viele Abstriche machen. Einige Wochen durften Verwandte und Bekannte gar nicht mehr zu Besuch kommen, jetzt sind Besuche möglich – allerdings nur sehr begrenzt. Sehr viele pflegebedürftige Seniorinnen und Senioren fühlen sich daher oftmals einsam und unglücklich.

Aus diesem Grund hat die Dr. Horst und Christina Wiesent Stiftung die Aktion Glückspost ins Leben gerufen, um ein bisschen mehr Leben, Farbe und Freude in den Alltag der älteren Menschen zu bringen. Die Schülerinnen und Schüler der Dr. Wiesent Schulen sowie deren Geschwisterkinder und ebenfalls Kinder von Mitarbeitern sind aufgerufen, Briefe, Bilder, Gedichte oder Geschichten zu schicken, die Freude schenken und Mut machen, diese Zeit durchzustehen.

Alle kleinen Kunstwerke sollen per Post an die Stiftung geschickt werden und gehen dann vor dort aus an die einzelnen Senioreneinrichtungen:

Dr. Horst und Christina Wiesent Stiftung
Parsifalstraße 31
95445 Bayreuth

08.05.2020

20.000 Euro für Bildung und Pflege

Dr. Horst und Christina Wiesent Stiftung spendet an mehrere Bayreuther Organisationen
Im Bild (von links): Markus Eberl, 1. Vorsitzender des Vereins Hilfe für das behinderte Kind Bayreuth, Stiftungsvorständin Christina Wiesent, Gabriele Munzert, Geschäftsleitung Bayreuther Sonntagszeitung, Otto Lapp, stellvertretender Chefredakteur des Nordbayerischen Kuriers, Sabine Heinz, Rektorin der Privaten Grundschule Schloss Thiergarten Bayreuth, Dr. Bernhard Haberl, Prokurist der Dr. Wiesent Schulen gGmbH, und Stiftungsvorsitzender Dr. Dr. phil. Horst Wiesent.

Vor knapp einem Jahr gründeten Dr. Horst Wiesent und seine Frau Christina Wiesent unter ihrem Namen eine gemeinnützige Stiftung mit einem klaren Zweck: Die Förderung von Kinderkrankenpflege, Behindertenhilfe, Altenpflege, Forschung und Bildung in der Region. Nun hat die Stiftung erstmals vier Organisationen aus Bayreuth mit einer Spende in Höhe von jeweils 5.000 Euro gewürdigt.

„Gute Bildung und soziales Engagement werden in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen und für eine gut funktionierende Gesellschaft von höchster Wichtigkeit sein“, erklärte Vorständin Christina Wiesent die Intention der noch jungen Stiftung bei der offiziellen Spendenübergabe in Schloss Thiergarten.

Für die erste Spendenvergabe wurden vier verschiedene Bayreuther Einrichtungen ausgewählt, die in diesen Bereichen aktiv sind. Sowohl die Stiftung „Menschen in Not“ des Nordbayerischen Kuriers als auch der Verein „Wir helfen in Bayreuth“ der Bayreuther Sonntagszeitung widmen sich sozialen Projekten im Landkreis Bayreuth und erhielten für dieses Engagement eine Spende von je 5.000 Euro.

Individuelle Bildung und Förderung haben sich der Verein „Hilfe für das behinderte Kind Bayreuth“ sowie die Private Grundschule Schloss Thiergarten auf die Fahnen geschrieben und erhielten für diesbezügliche Projekte und Maßnahmen ebenfalls je 5.000 Euro Unterstützung. „Jedes Kind sollte die Möglichkeit haben, seiner Persönlichkeit entsprechend zu lernen und sich zu entwickeln. Schließlich kann Bildung die Welt am stärksten verändern“, betonte Christina Wiesent, im Rahmen der Spendenübergabe.

04.12.2019

Konzept „Chefpfleger“

Unternehmerischer Freiraum und Sicherheit zugleich

Um dem zunehmenden Fachkräftebedarf in der Pflegebranche zu begegnen, benötigt es neue und innovative Konzepte. Ein solches Konzept sind die „Chefpfleger“.

Die Dr. Horst und Christina Wiesent Stiftung unterstützt examinierte Pflegekräfte im ambulanten Sektor, die als gleichberechtigtes Führungsteam mit maximal drei Mitunternehmern gemeinsam an einem ambulanten Dienst beteiligt sind – inklusive unternehmerischem Freiraum und Verantwortung.

Im Gegensatz zur vollen Selbstständigkeit, wird den „Chefpflegern“ jedoch von Anfang an volle wirtschaftliche Sicherheit geboten: Als Festangestellte erhalten sie ein sicheres, an den TVöD angelehntes Gehalt, das in der Folge durch die Gewinnbeteiligung im Rahmen des eigenen Pflegedienstes aufgestockt wird. Persönliches Engagement zahlt sich also direkt aus, ohne auf eine sichere Basis verzichten zu müssen.

Zusätzlich greift die Dr. Horst und Christina Wiesent Stiftung den „Chefpfleger-Teams“ auch hinsichtlich Geschäftsführung, Kapitaleinsatz, Marketing, Controlling, etc. unter die Arme.

Weitere Infos finden Sie auf www.chefpfleger.de !

Sie haben noch Fragen?

Dr. Horst und Christina Wiesent Stiftung

Fr. Trautner
Parsifal Str. 31
95445 Bayreuth

E-Mail: stiftung@dr-wiesent.de
Tel.: 0921 / 50 70 87-30

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